Kurze Antworten zur Arbeit mit dem Beratergremium. Findest du hier nichts, schreib uns einfach: kontakt@consultsuite.de.
Dazu steht hier noch nichts.
Schreib uns die Frage an kontakt@consultsuite.de — wir nehmen sie auf.
Mit deiner E-Mail-Adresse und dem Passwort, das du von uns bekommen hast. Die Adresse ist gleichzeitig dein Benutzername.
Nach dem Anmelden siehst du genau die Bereiche, die für dich freigegeben sind — bei den meisten ist das genau einer.
Schreib uns kurz an kontakt@consultsuite.de, dann bekommst du ein neues. Es gibt bewusst keine automatische Zurücksetzung per Mail — bei einer Handvoll Nutzer wäre das mehr Angriffsfläche als Nutzen.
Nach mehreren Fehlversuchen wird die Anmeldung für kurze Zeit gesperrt. Das ist kein Fehler, sondern Absicht. Warte ein paar Minuten.
Ein Setup ist ein Arbeitsbereich mit einem festen Team aus Beratern, eigenen Regeln und eigenem Guthaben. Hast du mehrere, wechselst du oben in der Auswahlliste.
Jedes Setup ist in sich geschlossen: Gespräche, Dateien und Guthaben gehören zum jeweiligen Bereich.
Jeder aktuelle Browser. Am Telefon funktioniert alles, die Beraterliste liegt dort hinter dem Menü.
Sieht etwas nach einem Update seltsam aus, lade die Seite einmal mit Strg+F5 neu — dann holt der Browser die aktuelle Fassung statt der gespeicherten.
Links neben jedem Berater ist ein Auswahlfeld. Nimm bei allen anderen den Haken heraus, dann antwortet nur der gewünschte.
Schneller geht es im Text: Sprich jemanden direkt an, etwa @Ricarda, wie ist der Stand?
Das spart auch Guthaben — es antwortet nur, wer antworten soll.
Die Kompetenzstufe eines Beraters. Du stellst sie im Profil ein, das du über das Symbol links öffnest.
Eine Runde, in der sieben Berater auf Senior antworten, kostet also 21 Token.
Jede Aktion eines Beraters ist ein Schritt; eine Zusammenfassung mit ihrem Export zählt als ein Schritt.
Ja. Klick links auf den Namen, dann führst du ein Gespräch zu zweit.
Die Gremiumsdiskussion geht dabei nicht verloren — sie wandert ins Archiv unter „Vergangene Meetings“ und lässt sich später fortsetzen.
Du gibst eine Aufgabe ein und startest das Gremium. Die Berater diskutieren mehrere Runden eigenständig, widersprechen sich und arbeiten die Frage durch. Am Ende fasst die Assistenz zusammen und hält die nächsten Schritte fest.
Das Ergebnis bekommst du als PDF oder per Mail. Sinnvoll für alles, was länger dauert als ein paar Minuten — du musst nicht dabeibleiben.
Vorbereitete Fragestellungen für die Themen, die in deinem Bereich am häufigsten vorkommen. Ein Klick setzt den Text ins Eingabefeld — du kannst ihn vor dem Senden noch ändern.
Öffne das Profil des Beraters und klick unten auf „Feedback geben“. Dann sagst du im Chat, was dich stört: zu lange Einleitungen, falscher Tonfall, fehlende Präzision, ein Thema, das er künftig anders angehen soll.
Der Berater fasst deine Kritik zusammen und fragt nach. Bestätigst du, übernimmt er sie dauerhaft in sein Profil — auch in allen künftigen Gesprächen.
Das ist der wichtigste Hebel, den du hast. Sieh die Berater wie gut vorbereitete Trainees am ersten Arbeitstag: Sie kennen ihr Fach, aber nicht dein Haus. Was du ihnen einmal beibringst, bleibt.
Vor dem Feedbackgespräch: Was du hier sagst, bleibt dauerhaft im Profil dieses Beraters und wirkt in jedem künftigen Gespräch. Bitte gib deshalb keine personenbezogenen Daten ein – keine Namen von Kollegen, Kunden oder Lieferanten und keine Beurteilungen einzelner Menschen. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erlaubt das Speichern solcher Daten nur mit einer Rechtsgrundlage und für einen festgelegten Zweck – beides ist hier nicht gegeben. Rückmeldungen zur Arbeitsweise des Beraters sind davon nicht betroffen.
Nein, das ist so eingerichtet. Wenn der Kostenfachmann eine Einsparung vorrechnet und die Konformitätsfachfrau einwendet, dass die Änderung eine Neuqualifizierung auslöst, dann ist genau das die Information, die du brauchst.
Ein Gremium, in dem alle einer Meinung sind, ist ein Textgenerator mit mehreren Namen.
Ja, wo es nötig ist. Sie geben die verwendeten Quellen mit Titel und Datum an.
Findest du keine Quellenangabe, beruht die Aussage auf dem Wissensstand des Modells und ist entsprechend gekennzeichnet. Bei Themen, die sich laufend ändern — Regulierung, Preise, Marktzahlen — solltest du auf diese Kennzeichnung achten.
Weil eine Angabe fehlt, die für eine belastbare Aussage nötig wäre — und die Berater sie nicht erfinden dürfen.
Das ist Absicht. Ein System, das stattdessen plausible Zahlen liefert, ist gefährlicher als eines, das nachfragt: Die erfundene Zahl sieht genauso aus wie eine echte, und du merkst den Unterschied erst, wenn du damit gerechnet hast.
Wenn du die Angabe hast, gib sie im Gespräch weiter. Die Antworten werden dadurch sofort konkreter.
Gut vorbereitet, aber nicht unfehlbar. Die Berater arbeiten mit Sprachmodellen, und die können irren — auch überzeugend.
Deshalb: Zahlen, Normen und Fristen, auf die du dich verlässt, solltest du gegenprüfen. Wo eine Quelle angegeben ist, geht das schnell.
Fällt dir etwas Falsches auf, sag es im Feedbackgespräch. Das verhindert die Wiederholung.
Nein. Die Berater ersetzen keine Rechtsberatung, keine Steuerberatung und keine Konformitätsbewertung. Sie bereiten vor, ordnen ein und benennen, was zu klären ist.
Wo eine Frage in diese Richtung geht, sagen sie es von sich aus.
Dann antwortet niemand mehr, bis nachgeladen wird. Den Stand siehst du oben; er aktualisiert sich nach jeder Antwort.
Das monatliche Guthaben verfällt zum Monatsende. Nachgeladene Zusatztoken verfallen nicht; sie werden erst verbraucht, wenn das Monatsguthaben aufgebraucht ist.
Schreib uns an kontakt@consultsuite.de, wenn es knapp wird.
Nein. Du hast ein Guthaben für deinen Bereich, und davon wird je Antwort abgebucht. Was das kostet, steht in deinem Angebot.
Nein. Kein Berater versendet selbst — das ist technisch so gebaut, nicht nur vereinbart.
Die Assistenz legt dir den vollständigen Text im Chat vor. Erst wenn du freigibst, geht er raus, und nur an Adressen, die vorher hinterlegt wurden.
Weil Werbung per E-Mail ohne vorherige Einwilligung unzulässig ist — auch zwischen Unternehmen. Bei größeren Mengen ist eine Abmahnung keine Frage des Ob.
Telefonisch ist die Ansprache zwischen Unternehmen erlaubt, Briefpost ohnehin. Deshalb liefern die Berater standardmäßig einen Leitfaden oder einen Briefentwurf.
Liegt für einen Kontakt eine dokumentierte Einwilligung vor oder handelt es sich um Bestandskunden, erstellen sie auch Mailentwürfe.
Ja. Unter „Termine“ legst du eine Serie an — etwa jeden Montag um acht eine Lagebesprechung zu einem festen Thema. Das Ergebnis kommt per Mail.
Die Freigabe liegt hier im Einrichten der Serie, nicht bei jeder einzelnen Mail. Prüf deshalb einmal genau, was du da einrichtest.
Ja — PDF, Word, Excel, PowerPoint, Text und Bilder. Die Berater lesen sie und beziehen sich darauf.
Dateien, die dauerhaft zur Verfügung stehen sollen, kannst du am Setup anheften. Sie stehen dann in jedem Gespräch bereit, ohne dass du sie erneut hochlädst.
Über die Export-Schaltfläche: als PDF, Word-Dokument, Excel-Tabelle oder Foliensatz. Ein ganzes Meeting lässt sich als Protokoll ausgeben.
Im Menü links unter „Vergangene Meetings“. Von dort lässt sich ein Gespräch auch fortsetzen.
Ein Hinweis: Diese Archive liegen in deinem Browser, nicht auf dem Server. Auf einem anderen Rechner oder nach dem Löschen der Browserdaten sind sie nicht mehr da. Was du dauerhaft brauchst, exportier als PDF.
Das hängt an deinem Bereich, und der geltende Modus ist in der Oberfläche jederzeit sichtbar.
Bei EU-Verarbeitung läuft alles über einen Anbieter mit Sitz und Rechenzentren in der Europäischen Union. Das ist die Voreinstellung für Kundenbereiche.
Einzelne Vorführbereiche nutzen bewusst mehrere Anbieter zum Vergleich, auch außerhalb der EU. Dort gehören keine echten Kundendaten hinein — das ist am Bereich gekennzeichnet.
Deine Gespräche bleiben in deinem Browser. Auf unserem Server liegt nur, was du ausdrücklich speicherst oder was ohne dich läuft, etwa wiederkehrende Termine — und das verschlüsselt. Ausgenommen ist Feedback an einen Berater: Es wird Teil seines Profils und bleibt ohne deinen Namen lesbar. Hochgeladene Dokumente löschen wir nach 24 Stunden ohne Nutzung. Zur Beantwortung geht deine Frage an den KI-Anbieter deines Bereichs.
In der Testphase besser nicht. Für die Arbeit mit echten Geschäftsdaten schließen wir vorher einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Zum Ausprobieren reichen grobe Größenordnungen — die Antworten werden davon kaum schlechter.
Andere Kunden nicht. Jeder Bereich ist getrennt, und niemand sieht Bereiche, für die er nicht freigegeben ist.
Wir selbst haben als Betreiber technisch Zugriff auf die Systeme — das lässt sich bei einem betreuten Dienst nicht anders einrichten und steht so auch im Vertrag.
Nein. Die Anbieter, über die wir arbeiten, nutzen Eingaben aus dem geschäftlichen Zugang nicht zum Training ihrer Modelle.
Was die Berater dauerhaft lernen, kommt ausschließlich aus dem Feedbackgespräch — und steht sichtbar in ihrem Profil.
Zuerst die Seite mit Strg+F5 neu laden. Hilft das nicht, warte einen Moment und versuch es erneut — eine Recherche kann mehrere Minuten dauern.
Bleibt es dabei, schreib uns kurz an kontakt@consultsuite.de — mit der Uhrzeit und dem, was du zuletzt gemacht hast. Damit finden wir es im Protokoll wieder.
Dann fehlt nur das Bild, nicht der Berater. Er arbeitet normal. Sag uns unter kontakt@consultsuite.de Bescheid, dann ergänzen wir es.
Sag uns unter kontakt@consultsuite.de, welche Rolle dir fehlt und woran sie arbeiten soll. Ein neuer Berater ist meist schnell eingerichtet.
Dasselbe gilt für Namen, Zuschnitt und Arbeitsweise — auch bestehende Berater lassen sich ändern.
Per E-Mail an kontakt@consultsuite.de. Das gilt für alles, was hier nicht beantwortet ist: Fragen, Fehler, Wünsche und ein vergessenes Passwort.
Bei einem Fehler helfen uns die Uhrzeit und das, was du zuletzt gemacht hast.